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Unsere Ötztaler Radmarathon Doku: 72h Radsport pur!

by Daniel

Für viele ambitionierte Radsportler ist der Ötztaler Radmarathon DAS sportliche Highlight des Jahres.

Von früh morgens bis manchmal in die Abenddämmerung schinden sich die Radsportler die Alpenanstiege (Kühtai, Brenner, Jaufen und Timmelsjoch) hoch.

Dieses Jahr stellte sich den zahlreichen Athleten direkt am Anfang des Rennens mit der Umleitung über den Haiminger Sattel (siehe unsere Grafik auf Instagram mit allen wichtigen Steigungsdaten!) eine besondere Herausforderung in den Weg.

Bei diesem Event waren in den letzten Jahren die Athleten aus unserem Coaching immer auf sich allein gestellt:

Alleine eine Warm-up-Runde drehen, alleine durch die Verpflegungsstationen kämpfen. Viele Punkte mussten in Eigenregie durchgeführt werden.

Diese „Not“ erkannte Coach Kenny schon am Anfang des Jahres und hatte mit der Idee, das SpeedVille das Rennwochenende nach Sölden fährt, um unseren Athleten volle Unterstützung zu liefern, offene Türen eingerannt.

Innerhalb kürzester Zeit stand das Projekt: SpeedVille goes Ötztaler! 

Unsere Doku: 72h beim Ötzi – schaue hier rein!

Schaue mal in dieses kurzweilig gehaltene Video von uns ⬇️ ⬇️ rein – hier nehmen wir dich mit rein direkt an den Brenner, wo all die zahlreichen Athleten vorbeifahren. Tolle Bilder sind das 😍 😍 😍

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Unser Bericht vom Wochenende beim Ötzi!

Von Laurin Krohn (@krohnlaurin)

So kam es, dass Kenny und ich am Freitag früh die Reise nach Österreich antraten! Die Vorfreude stieg minütlich an. Unter anderem auch, weil viele Athleten gut vorbereitet waren und sich ein wahres Radsportfest abzeichnete.

Die größten Sorgenfalten bereitete aber das Wetter.

Vorab gab die Vorhersage keine gute Prognose ab, Dauerregen und einstellige Temperaturen waren angesagt!

Besseres Wetter als gedacht

In Sölden angekommen, wurde diese Sorge aber kleiner. Am Wochenende sind lange trockene Phasen vorhersagbar! Mit dieser guten Aussicht ging der Anreisetag zu Ende.

Samstagfrüh stand dann das erste Highlight an. Die gemeinsame Warm-up-Runde mit den Athleten. Endlich konnten Kenny und ich die unsere zahlreichen Athleten auch einmal persönlich vis-à-vis begrüßen!

Ein persönlicher Kontakt ist doch immer noch der Beste!

Aufgeteilt in zwei verschiedene Gruppen nahmen wir also die Warm-up-Runde in Angriff (siehe unser Insta-Video!). In den Gesprächen zeichnete sich durchweg ein Bild ab:

Die Athleten sind ALLE heiß!

Alle hatten richtig Bock!

In den Gesprächen zeichnete sich durchweg ein Bild ab: Die Athleten sind heiß (wie Frittenfett!)

Jeder hatte im Vorfeld das Beste aus seinen Trainingsmöglichkeiten herausgeholt und freute sich auf die bevorstehende Aufgabe!

Nachdem die Ausfahrt zu Ende war hieß es für Kenny und mich die Wechselklamotten, Trinkflaschen und Verpflegung der Athleten entgegenzunehmen.

Oetztaler in Zahlen
Sehr beeindruckende Zahlen aus 2016 rund um den Ötzi (siehe Blogpost)

Auch dort war es sehr interessant in den Gesprächen die verschiedenen Ambitionen herauszuhören. Manche wollten bei unserer Verpflegungsstation durchfahren, um im Bereich von 8h zu finishen.

Die komplette Bandbreite an Ambitionen beim Ötzi…

Andere hatten sich das Durchkommen und Spaß haben als Ziel gesetzt. Der Tag ging schnell vorbei und die Ruhe vor dem Sturm kehrte ein. Am nächsten Morgen war dann 4:00 Uhr aufstehen angesagt.

Damit wir rechtzeitig aus Sölden rauskommen, bevor die Rennorganisation das die Straßen sperrt. An unserem Punkt am Brenner angekommen hieß es dann erstmal Zeit totschlagen und alles soweit vorbereiten, sodass die Fahrer bestmöglich betreut werden können!

Nachdem die „Top Jedermann Fahrer“ vorbeigezogen sind, kam unser erster Athlet – Florian – vorbei. Im Vorbeifahren die Flaschen angereicht, kurz paar Worte gewechselt und weiter ging seine wilde Fahrt!

Dieser perfekte Übergang zog sich auch bei den anderen Athleten durchweg fort.

Kenny und ich hatten phasenweise alle Hände voll zu tun, aber dennoch konnte jeder Athlet bestmöglich versorgt und betreut werden.

Beim Zieleinlauf waren wir auch dabei!

Die Stimmung war bei jedem gut und durchweg positiv! Nachdem die Letzten auf die Reise geschickt wurden hieß es für Kenny und mich so schnell wie möglich zum Ziel zu kommen, da selbstverständlich der Zieleinlauf nicht verpasst werden sollte!

Ein Leben auf der Überholspur, was sich aber auch lohnen sollte!

Just in time angekommen fahren die Ersten von uns durchs Ziel!

Ein sehr zufriedenstellender Anblick!

An dieser Stelle nochmal ein riesiges Lob und herzlichen Glückwunsch! Klar, es geht immer besser, aber man kann sich auch mal kurz selber auf die Schulter klopfen!

Leider war dann doch der Regen da, das hat der Stimmung keinen Abbruch getan!

Je später es wurde desto schmerzverzerrter waren die Gesichter, aber auch umso zufriedener sahen die Teilnehmer aus! Schließlich wurde den widrigen Wetterbedingungen am Timmelsjoch getrotzt! 

Man kann also festhalten, das Wochenende war von Anfang bis Ende ein voller Erfolg!

Gretchenfrage: Probiere ich mein eigenes „Glück“ in 2022?

Einziger Haken an der ganzen Nummer: Jetzt bin ich selber auch angefixt. Habe ich mir etwa im Unterbewusstsein schon ein Ziel fürs nächste Jahr gesetzt?

Eine schöne Challenge wäre es (mich Flachland Traktor zum Hochgebirgs-Porsche zu tunen)… .

Bis es dazu kommt müssen aber noch viele Fragen aus dem Weg geräumt werden. 


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