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Von 70 auf 55 kg: Die fantastische Wandlung unserer Andrea (53)!

by Daniel

Wenn man eine Coachingdienstleistung anbietet, dann erlebt man die unterschiedlichsten Entwicklungen bei seinen Athleten:

Es gibt Athleten, die erzielen aufgrund ihrer DNA, ihrer zeitl. Verfügbarkeit oder des “von Gott gegebenen Talents” sehr schnell Resultate (siehe z.B. unser Rainer, der in nur 1,5 Jahren von 3,8 auf 4,6 W/kg gesprungen ist).

Es gibt aber auch Menschen, die müssen sich alles hart erarbeiten!

Bei ihnen sind die Umstände auch meist etwas schwieriger:

Wie bei ihr.

Erfahrungen mit dem SpeedVille Coaching
Machte eine sensationelle Entwicklung: Andrea (53)

Zahlreiche Gänsehaut-Momente bei unserer Andrea (53)

Als ich diese Athletenstory von unserer Andrea (53) zugeschickt bekam, überkam mich an zahlreichen Passagen tatsächlich eine Art Gänsehaut.

Was muss diese Frau für einen Willen haben, sich in dem (besten) Alter noch so zu quälen – und sich in dem Alter gleichzeitig noch so viel Gutes zu tun?

Jeder weiß, ohne Fleiß kein Preis!

Unsere Andrea beschreibt heute auf ungeschönte Art und Weise, wie ihr Radsport im Allgemeinen und unser Coaching speziell dabei geholfen hat, wieder mehr Motivation und Spaß im Leben zu finden.

Wie sie nicht nur ihr Gewicht von 70 auf 55 kg reduziert hat, sondern in der Zeit unseres Coachings (seit 2018) sehr starke 70 Watt an der FTP gewonnen hat.


Verbesserung von Andrea’s FTP in nur 2 Jahren!

  • zu Beginn des Coachings (2018): 130 Watt (2,2 W/kg)
  • aktuell (Okt. 2020): 200 Watt (3,6 W/kg )
  • damit eine Verbesserung der absoluten Schwellenleistung von sehr starken +53,8%!!
  • und das mit über 50!!

Und wie sie v.a. ihren Alltag strukturiert, um als alleinerziehende Mama eines pubertierenden Teenagers noch 8-10 Stunden Zeit fürs Training aufbringt – ihre persönliche kleine (Alltags) Flucht.


Hinsetzen, anschnallen und genießen!


Meine Erfahrungen im Coaching als Frau

Von Andrea Heinrich (@andrea.heinrich)

Montage sind für die meisten Radsportler eher ernüchternd. 

Raus aus dem Freizeitmodus (= auf dem Rad sitzen) zurück in die alltägliche Tretmühle von Job und Stress.

Mir geht es da nicht anders. 

Wobei, heute war der Montag besonders schlimm. Ich habe nämlich einen Muskelkater wie schon lange nicht mehr. 

Im Büro bemühe ich mich möglichst nicht zu humpeln, als ich mich Richtung Kaffeemaschine schleppe. Es ärgert mich, dass ich den gestrigen Renntag so spüre, ich bin doch ganz gut in Form? 

Aber sich mit dem Mountainbike vier Stunden lang durch den bayerischen Wald zu quälen und dabei knapp 1600 Höhenmeter zu erklimmen, da reicht eben eine gute Ausdauer allein nicht aus. 

Bikejöring
Andreas Leidenschaft: Bikejöring

„Was habe ich mir nur wieder dabei gedacht?”

… frage ich mich im Stillen, während ich lautlos aufstöhne, weil auch mein ganzer Schultergürtel komplett verkrampft ist und ich kaum an die Kaffeetassen komme, die im Regal über mir stehen. 

Diese Frage stelle ich mir übrigens nicht das erste Mal in den letzten Jahren. 

Um ehrlich zu sein, stelle ich sie mir sogar ziemlich regelmäßig. So ziemlich in jedem Rennen, das ich fahre und oft am Tag danach gleich noch einmal. 

Ich bin für diesen Scheiß eigentlich zu alt!“

… werfe ich mir innerlich vor. 

„Irgendwann brichst Du Dir noch sämtliche Knochen oder fällst mit Kammerflimmern vom Rad“, stimmt mein innerer Schweinehund sofort eifrig in meine etwas wehleidige Selbstgeißelung mit ein. 

Das Lied vom inneren Schweinehund oder so

Er ist immer gleich an forderster Front dabei, wenn er eine Gelegenheit wittert, mich zurück in mein altes Leben als übergewichtige Couchpotatoe zu ziehen. 

„Ich breche mir gar nichts und zu alt bin ich ganz sicher nicht! Und jetzt zieh Leine! “, zische ich ihn wütend an, beisse meine Zähne zusammen und hangle nach meiner Lieblingstasse. 

Mein Schweinehund grunzt enttäuscht und verschwindet beleidigt in Richtung meines Schreibtischs.

Aber vielleicht hat er ja recht. Bin ich zu alt für das Radfahren, so wie ich es derzeit betreibe? 

Andrea Heinrich
2. Lieblingsdisziplin neben Straßen-Rennrad: MTB

Am Anfang brauchte ich nur etwas Kondition…

Ich habe ja selbst nicht damit gerechnet, dass der Radsport in meinem Leben so eine Bedeutung bekommen würde. Ich wollte ursprünglich nur etwas mehr Ausdauer bekommen, um besser beim Bikejöring zu werden. 

Bikejöring ist ein Sport mit Hund und Fahrrad, wobei der Hund mit einer dehnbaren Leine mit deinem MTB verbunden ist und vorne weg zieht.

Quasi sowas wie Schlittenhundrennen, nur mit MTB statt Schlitten.

Es ist schon unglaublich, wie sehr das Radfahren mein Leben verändert hat. 

Aber ich bin rundum zufrieden, auch wenn ich sehr viel Zeit in mein Training investiere. Ich fühle mich körperlich gut, ich trainiere gerne. Ich fahre gerne Rennen. Ich suche meine Grenzen. 

Wie weit kann ich mit meiner Leistungsfähigkeit noch kommen ? Mir gefällt das. Ich finde es spannend zu sehen wie ich mich entwickle und auch in meinem Alter körperlich noch transformiere. 

Fester, weniger Fett, mehr Muskeln und so.

Erfahrungen mit dem SpeedVille Coaching
Ein Bild, das alles sagt

Muss man etwa mit über 50 zur Couch-Potato verkommen?

Und ich bin, verdammt nochmal, glücklich beim Radfahren! Warum sollte ich es also nicht machen?

Nur weil die Gesellschaft von mir erwartet, klein, verhutzelt und müde auf meine Rente hinzuarbeiten? 

Kommt gar nicht in Frage! 

Ich bin 53, nicht scheintot. Es ist vielleicht ein bisschen ignorant, aber ich hab noch genug Leben vor mir, um daraus noch einmal was richtig Cooles zu machen. 

Und zwar auf dem Rennrad. 

Wann und wie fing meine Reise an?

Anfang 2016 habe ich mit dem Radsport im weitesten Sinn begonnen. Mit null Ahnung und einem gebrauchten Rennrad, von dem ich heute weiß, dass es mir viel zu groß war.

Ein sportlicher Mensch war ich schon von klein auf, mit sechs Jahren fing ich mit Kunstturnen an, ich war auch nicht schlecht, bis ich mir mit 14 einen Meniskus anriss und mit dem Sport komplett aufhören musste. 

Sport beschränkte sich von da an auf den Sportunterricht in der Schule und ab und an auf den Versuch, regelmäßig joggen zu gehen. 

Weil das ja “so gesund” ist, das Laufen, und es fast jeder mal macht. Ich hab das nie intensiviert, ich bin einfach keine Läuferin. 

Mein Meniskus war zwar gut ausgeheilt, aber ich musste und muss bis heute darauf aufpassen. 

Mit der Schwangerschaft kamen die Kilos

Dann kam das echte Leben, der Job, spät mit Ende dreißig bekam ich meinen Sohn.

Während der Schwangerschaft aß ich definitiv für drei anstatt für zwei, und nach der Geburt von Adrian war mein Hunger auch nicht gerade weniger. 

Ich wurde immer dicker, nahm wieder ab, nahm wieder zu, nahm wieder ab.

Ein ewiger Kreislauf, den nicht nur ich kenne, und aus dem man leider in der Regel nicht herausfindet. 

Meine Beziehung zu Adrians Vater ging zu Ende und wir zogen nach Wien. 

Mit 49 fühlte ich mich schrecklich: Bluthochdruck, Übergewicht & Co.

Ich war gerade 49 Jahre alt geworden, frisch getrennt, wog 70 kg bei einer Körpergröße von 157 cm, hatte beginnenden Bluthochdruck und fühlte mich rundum schrecklich. 

(Bild 1) Und so sah ich auch aus. 

Turnaround dank Rennrad fahren & strukturiertem Training

Das Radfahren ließ mich das alles vergessen. 

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Gute Freunde von mir, frühere Lizenzfahrer, halfen mir, die ersten Schritte in den Radsport zu machen. Sie montierten mir richtige Pedale, steckten mich in Rennradschuhe und bestanden darauf, dass ich sofort mit Klickpedalen fahren sollte. 

Am Anfang radelte ich fast täglich die Praterallee in Wien rauf und runter und versuchte verbissen, eine Trittfrequenz von 80 zu schaffen, ein Ding der Unmöglichkeit damals. 

Die Klickpedale trieben mir den Angstschweiss auf die Stirn, aber ich fuhr verbissen damit weiter, zählte mangels eines ernstzunehmenden Radcomputers immer wieder von eins bis 80 und schwor mir, dass ich das lernen würde. 

Alpe du Zwift Leistungen
In der untersten Zeile seht ihr Andreas Leistung (starke 3,2 W/kg!!) bei unserer Alpe du Zwift Challenge (ein Auszug unserer Coaching Athleten)

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Das Training gab mir ein Ziel und ganz wichtig: auch mal Zeit für mich selbst!

Im Nachhinein finde ich es selbst wirklich bewundernswert. Aber ich hatte etwas gefunden, was mich ablenkte, mich beschäftigte, mir ein Ziel gab. 

Ich wollte richtig radfahren, den Wind spüren, die Sonne, die Geschwindigkeit. 

Es dauerte nicht lange, und ich fing an, meine abendliche Radfahrt richtiggehend zu brauchen. 

Mein Sohn war damals noch keine zehn Jahre alt, aber kaum war er eingeschlafen, schnappte ich mir das Rad, fuhr zur Prater Hauptallee, und zog meine Bahnen. 

Das Radfahren hatte eine enorm entspannende Wirkung auf mich, ich konnte richtig spüren, wie der Stress des Tages von mir abfiel, sich in mir alles lockerte und ich meinen Kopf völlig frei bekam. 

Das Radfahren war „meine“ Zeit!

Wirkungsvolle Prävention gegen Burnout und Depressionen

Andere gehen vielleicht zum Friseur oder kaufen sich ein Paar Schuhe. Ich ging eben Rad fahren, um mir was Gutes zu tun.

Tatsächlich ist Ausdauersport – und somit auch das Radeln – eine wirkungsvolle Prävention gegen Burn Out oder auch Depressionen. 

Ausdauertraining baut erfolgreich das Stresshormon Cortisol im Körper ab, hilft den Blutdruck zu senken, stärkt unser Herz-Kreislauf-System und bringt im richtigen Tempo unsere Fettverbrennung auf Vordermann. 


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Richtig trainieren für harte Radmarathons wie den Ötztaler!

Das wirst du u.a. alles “rausziehen” können (für komplett umme)…

  • wie strukturiert man das Training, um sich maximal effizient auf harten Radmarathons vorzubereiten?
  • warum es Sinn macht, im Sommer noch ein Zwischentrainingslager einzulegen
  • wie viel Trainingskilometer man benötigt, um in die Top 300 zu fahren oder um “mit Würde” zu finishen?
  • mit welcher Zeit kann ich realistisch beim Ötzi finishen?
  • was musst du an Watt leisten, um den Ötzi ganz weit vorne zu finishen (Top 100)?

Viele Vorteile durchs Training für Herz/Kreislauf, Blutdruck, Stoffwechsel & Co.

Das Radfahren im Besonderen ist gelenkschonend, kurbelt die Durchblutung an und trainiert unsere Muskulatur.

Alles Eigenschaften, die es auch Späteinsteigern ermöglichen, nach kurzer Zeit sichtbare Erfolge zu erzielen.

Entscheidet man sich dazu, regelmäßig und nach einem vorgegebenen Plan zu trainieren, sind die verbesserte Ausdauer und die damit einhergehende Senkung des Blutdrucks und aller Voraussicht nach auch weniger Gewicht schon nach kurzer Zeit deutlich messbar. 

Besonders bei untrainierten Radsport-Einsteigern ist der Leistungszuwachs in den ersten Jahren immens. 

Das ist gut für das eigene Selbstbewusstsein und weckt oft die Lust auf mehr, wie man an den gut besetzten Altersklassen der vielen Radmarathons etc. erkennen kann. 

Zwift Training
Beispielhafte Woche im Training bei uns

Fester Trainingsplan nach zwei Jahren

Ich persönlich habe mich sehr schnell dazu entschlossen, nach einem festen Trainingsplan (Anm. d. Red.: siehe unseren aktuellen Winterplan!) zu trainieren, wenngleich es doch zwei Jahre dauern sollte, bis ich mir einen richtigen Coach suchte.  

Als alleinerziehende, berufstätige Single Mom hatte ich einfach nicht die Zeit, mir das nötige Wissen anzueignen, um erfolgreich einen eigenen Trainingsplan (für sog. „strukturiertes Training“) zu erstellen. 

Ich probierte es zuerst mit unterschiedlichen Angeboten im Internet, manche gratis, manche kostenpflichtig. 

Rückblickend waren es wichtige Erfahrungen, die mir zeigten, was für mich funktioniert und was nicht, was mir bei einem Plan wichtig ist und was nicht. 

Sicher erzielt man auch ohne Trainingsplan eine Zeitlang Fortschritte und kann seine Leistungen verbessern, aber eben nicht uneingeschränkt. 

Nimm einen Trainer, der das Training komplett auf dich ausrichtet – sonst kann es doppelt so lange dauern!

Deswegen empfehle ich jedem und jeder, die Ihre Leistungen weiter verbessern wollen, einen guten Trainer. 

Ohne geht es auch, aber eben nur halb so gut und vor allem dauert es doppelt so lang. 

Dank Strava weiß ich, dass mir der Wechsel zu Philipp Diegner ins Coaching im ersten Trainingsjahr 2019 eine Steigerung meiner Trainingskilometer 2018 um 100% einbrachte, von knapp 3.000 km auf etwas über 6.000 km. 

Ziel in diesem Jahr: 12.000 km

Dasselbe scheint dieses Jahr zu passieren, im Moment stehe ich bei fast 10.000 km und denke, dass ich die 12.000 km wohl noch erreichen werde. 

Mein Gewicht ist von 70 kg auf 55 kg gesunken, von Bluthochdruck keine Spur mehr. 

Und ich könnte Bäume ausreißen, so gut fühle ich mich. 

Zumindest, wenn ich nicht gerade Muskelkater habe 😉! Und das sieht man mir tatsächlich auch an. (Bild 2)

Das ist für eine 53jährige Frau, die vor vier Jahren mit dem Radsport begonnen hat, ganz anständig, glaube ich. 

Diese Veränderungen zu schaffen, ist keine Leistung in eigentlichen Sinn, weil ich unheimlich gerne trainiere. Mir macht das einfach Spaß!

Andrea bei ihrem Everesting
Wenn Radsport einen zu neuen Höchstleistungen treibt – Andrea bei ihrem Everesting auf Zwift

Ich schaffe mir meine eigene kleine Welt

Bis heute erschaffe ich mir im Training meine eigene kleine abgeschiedene Welt, in der ich meine Auszeiten nehme.

Die Welt mit all ihrem Chaos, mit Corona, dem Job, dem pubertierenden Adrian und meinem Haushalt, die bleibt gefälligst draußen.

Natürlich ist es oft nicht einfach, die Zeit zum Training zu finden, vor allem als Single Mom. 

Ich arbeite Vollzeit, wenn ich nach Hause komme, wartet schon unser Hund auf seine tägliche ausgiebige Gassirunde, mein Sohn braucht was zu essen, ich genauso, eingekauft mus auch mal werden. 

Daher findet man mich ganzjährig bei einem Großteil meiner Trainingsstunden auf Zwift, das mir ermöglicht, meine 8-10 Stunden pro Woche zu trainieren. 


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Mein Volumen: 8-10 Stunden Training pro Woche

Ich habe das Glück, dass ich gerne auf meiner Rolle trainiere, es macht mir nichts aus. Im Gegenteil, ich finde es richtig gut. 

Intervalle zu fahren finde ich auf Zwift viel leichter als auf der Straße.

Ich muss mich nicht groß umziehen vorm Training, ich brauche nicht zu überlegen, wo ich am besten hinfahre, wann es dunkel wird, ob es regnen wird. 

Oft hab ich erst um acht oder neun Uhr abends Zeit für mein Training. Ein paar Klicks und ich bin mitten im Workout. 

Für mich perfekt. 

Und Rennen gibt es da ohne Ende. Ohne, dass man Gefahr läuft, sich den Hals zu brechen. 

Mein innerer Schweinhund sabbert ein bisschen im Schlaf. Wenn ich zwifte, schläft er immer, mit Zwift hat er sich abgefunden. 

Immerhin kann er da direkt neben mir auf der Couch vor sich hinkartoffeln.

Und das passt für uns beide.

Fotos: privat


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