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Auf den Feldberg mit einer der Schnellsten bei Eschborn – Frankfurt: Laura Tibitanzl!

by Daniel

[Anzeige] Das war ne knappe Kiste!

Anfang April stimmte ich mich quasi stündlich mit Laura Tibitanzl und Laurin ab, ob wir unsere Recon Ride auf den Feldberg wirklich durchziehen!

Warum?

Es war richtig kalt und es schneite an den Tagen zuvor!

Die Auffahrt ist dabei bekanntlich weniger das Problem, eine Abfahrt bei gefühlten Minustemperaturen gehört zu denen Radsport-Dingen, auf die man getrost verzichten kann.

Aber wie es am Ende bei uns „Verrückten“ meistens ist:

Natüüüüürlch sind wir dabei :-) Beißen wir halt mal auf die Zähne, denn wer weiß ob wir nochmal einen Tag finden, wo es zeitl. für alle passt.

Eschborn–Frankfurt Rennbericht
Bald geht’s wieder los: Erst durch Frankfurt City und dann hoch zum Feldberg!!!

Treffpunkt Taunabad

So ging es für Laurin und mich dann zumindest bei strahlendem Sonnenschein (aber schweinekalt) runter nach Oberursel, wo wir uns am Taunabad mit Laura Tibitanzl trafen, um einmal mit der schnellsten Frau der letztjährigen Eschborn–Frankfurt Ausgabe den Feldberg hochzufahren.

Vielen Dank nochmal an unseren Partner Tissot für das Möglich-machen!!

Hier im Video die gut 30-minütige Auffahrt für Laurin und Laura (die Namen passen ja wunderbar zusammen) inkl. Schlussfazit zusammengeschnitten.

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Dabei gab uns Laura (Bestzeit in 2021 bei etwas über 28 min.) nochmal einige sehr gute Tipps, wie man bestmöglich den Feldberg ab Oberursel hochkommt. Die Tipps habe ich unten unterm Video gelistet.

Ich hatte leider einen kratzigen Hals und fuhr deutlich langsamer.


Laura stellt dir den Feldberg im Video vor ⬇️ ⬇️ ⬇️

Laura’s Tipps für den Feldberg 👌

  • Vorsicht bei der Anfahrt von Oberursel zum Feldberg – in Oberursel selbst fahrt ihr über ziemlich „schräg“ laufende Schienen
  • Ortsausgang Oberursel: Ca. 50 m nach dem Kreisverkehr startet der Tissot Bergkönig*in
    • Distanz: ca. 11 km
    • 530 hm
    • ø 4,8% Steigung
  • nach ziemlich genau 5 km kommt die markante 180° („Applaus“) Kurve. Jetzt habt ihr fast die Hälfte geschafft :-)
  • bis zur Verpflegungsstelle sind es noch knapp 3 km
  • wer sehr ambitionierte Ziele im Rennen hat, wird an der Verpflegungsstelle vermutlich keinen Stopp machen (Daniel fuhr in 2021 mit 2 Flaschen OHNE Stopp durch; hier sein Rennen bei Strava)
  • die finalen 3 km (180 hm) werden nun etwas steiler mit ø 6%
  • bis zur Verpflegungsstelle betrug die ø Steigung moderate 4,6%
  • Laura’s Pacingtipp: Wer sich fit, sollte knapp über der Schwelle fahren (zB 102-105%)
  • nur wer sich extreeeem stark fühlt und einiges „weg beißen“ kann, sollte ein Pacing von 110% anstreben

Denn, nach dem Feldberg kommen noch 4 durchaus unangenehme Stiche, da solltet ihr nicht alle Körner vorweg verschossen haben :-)

  • Kittelhütte (ca. 50 hm) nach 52 km
  • bis nach Glashütten (ca. 110 hm) nach 57 km
  • Ruppertshain (ca. 90 hm) nach 65 km
  • der furiose Schlussanstieg am Mammolshainer (ca. 190 hm gesamt) nach ca. 84 km

**siehe hier Daniels Auffahrt per Onbord Kamera am Mammolshainer in 2021 mit 301w für knapp 12 min. (zum Instavideo!)**

Wir wünschen viel Spaß bei diesem geilen Rennen :-)

Herzlichst,
Daniel

PS: Wer Lust bekommen hat, auch beim Rennen mitzufahren – hier geht’s zur Anmeldung (hier klicken!)

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