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Driftfaktor 12,7% – Philipp analysiert mein Rund um Köln Rennen!

by Daniel

Im heutigen Video analysiert Coach Philipp mein Rund um Köln Radrennen!!

Ich hatte in einem der vorigen Blogs ja schon meine persönliche Sicht der Dinge geschildert – Philipp hat hier natürlich viel weniger die subjektive Brille auf, sondern schaut sich recht nüchtern die Daten, Zahlen & Fakten an!

  • wie gut ist die Ermüdungsresistenz
  • wann erfolgt der klare „Einbruch“ des aeroben Systems?
  • hat dieser sich schon gegenüber den Vorjahren nach hinten verschoben?
  • wie hoch ist der sogenannte Driftfaktor?
  • wir vergleichen Hälfte 1 vs. Hälfte 2

Für alle, die selbst ambitioniert und strukturiert trainieren und an Radmarathons & Rennen teilnehmen sicherlich sehr interessante Erkenntnisse und Ableitungen drin!

Herzlichst,
Daniel

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Rund um Köln 24 Analyse von Philipp!

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Interessantesten Passagen im Video

Die Meta-Daten von Rund um Köln

ab 2:10 min.

  • Distanz: 127 km
  • Zeit: 3:21h
  • 38,0 km/h
  • ø 239w (281w)
  • 203 TSS
  • 0,75 IF

Die Strategie & Rennsituation

ab 3:10 min.

  • am Anfang nicht zu krass overpacen!
  • es werden ca. 1,5 – 2h in den Anstiegen verbracht
  • bis zum ersten Anstieg mitrollen und Stürze vermeiden
  • versuchen am ersten Anstieg eine gute ambitionierte Gruppe zu finden
  • beim Sand Anstieg trennt sich in der Regel die Spreu vom Weizen
  • durch Kettenabwurf dann die Gruppe verloren
  • beim Rösrath und Overath Anstieg lohnte sich ein vorne weg fahren nicht, da keine Gruppe sich fand
  • mitgehangen, mitgefangen

Luft raus ab Herkenrath Anstieg (Der Knochen)

ab 9:00 min.

  • in der Gruppe war dann die Luft am recht langen aber moderaten Anstieg raus
  • das Positive war, dass es keinen völligen Einbruch dieses Jahr gab (ggü. letztem Jahr)

Breaking Point – wo sich das System nicht mehr wirklich erholt!

  • Philipp kann gut sehen, dass sich in der Abfahrt nach dem Ferrenberg (von Hohkeppel runter) das System erstmalig nicht mehr erholt
  • der Puls ging nicht mehr wirklich runter
  • die offene Fragestellung wäre, was wäre bei einem anderen Rennen passiert, wenn hier noch 2-3 signifikante Anstiege gekommen wären
  • hätte ich dann noch (relevante) Leistung abrufen können?

  • sehr interessant – es wird mit dieser Methode berechnet, dass in der 2. Hälfte der Puls bei gleicher Leistung um 12% HÖHER war
  • das Ziel in unserem Coaching ist, dass dieser Wert (Driftfaktor) gerne bei UNTER 10% bleibt!!

Fazit

In Summe war bei dem Rennen schon eine deutliche Verbesserung zu den Vorjahren erkennbar – mit einer besseren Gruppensituation beziffert Philipp das Potenzial beim Rund um Köln Rennen auf 3:16-3:18 h…

Also, d.h. für mich weiter fleißig (mit unserer Coaching-App) trainieren, Spaß am Radsport haben, lecker Eis im Sommer essen und beim nächsten Rennen wieder Gas geben!

Als nächstes steht Rad am Ring im Juli auf dem Zettel – stay tuned :-)

Herzlichst,
Daniel


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