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Live aus der Praxis: Was hat die Darmtherapie von Arne Bentin gebracht? Bringt Petra wieder mehr PS aufs Pedal?

by Daniel

Im dritten und abschließenden Teil des Praxistests mit Heilpraktiker Arne Bentin beschreibt Probantin Petra die Wirksamkeit der Therapie. Haben sich ihre Verdauungsprobleme durch die Behandlung verbessert? Kann sie wieder mehr Energie aufs Pedal bringen anstatt für die Verdauung?

Darmanalyse Arne Bentin

Die ersten beide Teile des Praxistests könnt ihr hier lesen (Teil 1 | Teil 2) – in diesem Teil ziehen wir einen Strich unter die Therapie.

Was war die initialen Symptome?

Status Quo: Petras Verdauungsprobleme

  • sehr unregelmäßiger Stuhlgang (Verstopfung oder Durchfall)
  • diese Probleme tauchen unabhängig von der Ernährung auf
  • einzig das Präbiotika Inulin scheint zu helfen
  • unangenehmes Gefühl im Bauch bei Radmarathons
  • dadurch meist 2-3 kg Mehrgewicht „an Bord“

Darmanalyse für Radsportler mit Arne Bentin

Petra, hat sich grundsätzlich was an deiner Verdauung verbessert?
Ja, meine Verdauung hat sich grundsätzlich um ein vielfaches verbessert.

Hast du ein besseres Körpergefühl?
Auf alle Fälle. Es ist jetzt für mich ganz neu, so wie es halt normal sein sollte, ich aber so nicht kannte.

Hast du die von Arne verschriebenen Produkte brav und diszipliniert verwendet?
Das habe ich.

Am Anfang hatte es sich etwas verzögert, da ich ins Trainingslager gefahren bin und Bammel hatte, hier schon die Empfehlungen einzunehmen, ich wusste ja nicht wie sich das auswirken wird. Also habe ich erst nach dem Trainingslager mit der empfohlenen Therapie begonnen.

Insgesamt dauert es ja schon lange, denn die Therapie besteht ja auch aus vier zeitlichen Bausteinen. Aber wenn ich bedenke, dass ich die Probleme schon jahrelang habe, dann ist der Therapiezeitraum im Verhältnis dazu doch nicht so lange.

Zuerst war es ungewohnt, jeden Tag daran zu denken, zum Essen etwas zusätzlich einzunehmen. Aber ich habe mich schnell dran gewöhnt und bin froh, dass ich mich so an die Empfehlungen über den gesamten Zeitraum gehalten habe.

Kommentar Arne Bentin:
Hier ist es wichtig, wie Petra schon sagt, nicht alles auf einmal einfach einzuschmeißen. Es macht durchaus Sinn, den Darm erst einmal zu „säubern“ und entschlacken.

Der Gesamtbefund sah gar nicht schlecht aus. Aus meiner Erfahrung war das größte Problem eine Vermehrung von einer ungünstigen Bakterienart, welche unter Eiweißverstoffwechselung zur Gas- und Giftstoffbildung neigen.

Und diese Giftstoffe sammeln sich an. Diese sollte man erst etwas neutralisieren, um den „guten“ Bakterien eine Chance zu geben sich wieder vermehrt anzusiedeln.

Grundsätzlich sollte eine Darmbehandlung auf mehrere Monate angelegt sein, um gute Erfolge zu erzielen.

Hast du das Gefühl, dass eine Therapiemaßnahme besonders geholfen hat?
Ich denke, sehr wichtig war nach der Stuhlprobe erst einmal die Analyse meines Problems und die Ursachenforschung.

Das hat bis jetzt noch kein einziger Therapeut gemacht. Aber Arne ist da ja Spezialist.

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Als das Ergebnis der Stuhlprobe vorlag, haben wir ein langes Telefonat geführt. Arne hat hier zu einem viel hinterfragt, damit er ein Gesamtbild bekommt, und zum anderem hat er mir auch alles erklärt, also, den Befund und was die Therapie genau bezwecken soll.

Nach der Darmreinigung, habe ich im zweiten Schritt ein spezielles Probiotikum eingenommen, was die Vermehrung der schlechten Bakterien verhindern soll.

In dieser Zeit habe ich richtig gemerkt, wie es im Darm arbeitet. Ich glaube hier war die Zeit, in der es angefangen hat, dass sich die Verdauung wieder regulieren will, als ob die richtige Verdauungsarbeit wieder aktiviert wird. Da habe ich gespürt, wie sich etwas tut und verändert.

Konntest du auch während der Belastung (z.B. Training oder Wettkampf) feststellen, dass deine Verdauung besser funktioniert?
Definitiv, es ist nun einfach alles regulierter und vor allem regelmäßig. Ich habe so gut wie keine Probleme mehr. Verstopfung oder Durchfall gehört nun der Vergangenheit an. Ab und an gibt es mal noch einen Tag, wo es kurz zwickt, aber dann ist es nur ein Tag und am nächsten Tag wieder vorbei.

Inzwischen habe ich, sowohl im Training und sogar vor Wettkämpfen, eine regulierte Verdauung. Und somit eine große Sorge weniger.

Kommentar Arne Bentin:
Viele, auch unspezifische Symptome, lassen sich durch einen gezielten und spezifischen Darmaufbau regulieren. Es ist alles ein sehr komplexes Zusammenspiel aus den Bakterienarten, guten und schlechten Stoffwechselprodukten, evtl. vorhandenen Pilzen und Ähnlichem.

Von diesem hängt die gesamte Verdauung, die adäquate Aufnahme von Nährstoffen und das allgemeine Wohlbefinden ab. Natürlich wird man auch stressverträglicher, wenn der Darm mitmacht.

Was nimmst du aus der ganzen Sache mit? Wirst du gewisse Präparate dauerhaft nehmen oder versuchst du es über die Ernährung anzupassen?
Ich bin froh, diese Möglichkeit der Darmanalyse genutzt zu haben. Auch wenn man es nicht glauben mag oder keiner darüber spricht, auch dass beeinflusst das Training und die Leistungsfähigkeit im Wettkampf.

Ja, ich werde über Präparat, wie Inulin, meinem nun besseren Bakterienstamm dauerhaft etwas Futter geben.

Und sollte sich doch wieder mal eine Verschlechterung bemerkbar machen, würde ich mich als an Arne wenden, ob er sich das anschauen kann.

Ich kannte es bisher ja nicht anders, als mit diesem Problem. Aber jetzt, wo ich weiß, wie es normal ist, ist das so viel wert und wenn der gesamte Körper „funktioniert“ dann kannst Du halt auch das Training gut umsetzen.

Kommentar Arne Bentin:
Man muss immer an seiner Darmgesundheit arbeiten. Faktoren wie Ernährung, Stress, Medikamente oder eben auch sportliche Belastung bringen die Darmflora immer wieder aus dem Gleichgewicht.

Durch eine individuelle Analyse lassen sich hier schnell die Schwachpunkte ausfindig machen und gezielt beeinflussen.

>> MEHR INFOS BEI ARNE BENTIN (Link

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