Anton’s Rückblick auf die Saison: Hohe Zufriedenheit mit den BikeBeat Maßstab SL Disc Laufrädern!

by Daniel

[Unbezahlte Werbung] Der Laufradmarkt ist voll von Standardware: gleiche Felgen, gleiche Konfigurationen, gleiche Katalogoptionen.

Die BikeBeat Laufräder fallen da bewusst aus der Reihe. Für die Radmarathon-Saison wollte ich mein Material verbessern, und dabei war mir vor allem wichtig, dass die Laufräder auch bei langen Anstiegen leicht bleiben. Fast die gesamte Saison bin ich sie nun gefahren, also lange genug für mehr als einen ersten Eindruck.

Viel Auswahl, faire Preise bei BikeBeat

Wer bei einem kleinen Hersteller eine eng begrenzte Auswahl zu Premiumpreisen erwartet, wird überrascht. BikeBeat bietet viele verschiedene Modelle an, und das zu vergleichsweise günstigen Preisen.

Die Auswahl beschränkt sich dabei nicht auf Rennradlaufräder: Es gibt auch Laufräder für Gravel und MTB. Damit findest du nicht nur einen Laufradsatz, sondern den, der zu deinem Einsatzzweck passt, ob Marathon auf der Straße, Schotter oder Trail. Wer mehrere Räder hat, kann bei einem Hersteller bleiben und muss auf den persönlichen Kontakt nicht verzichten.

Ein Grund für die fairen Preise liegt aus meiner Sicht im Geschäftsmodell. Bei den bekannten Marken zahlt man mit jedem Laufradsatz auch für große Werbekampagnen, Sponsoring und Markenaufbau mit. Bei einem Hersteller wie BikeBeat steckt das Geld stärker im Produkt selbst, statt im Marketing. Als Kunde bekommst du dadurch mehr Laufrad fürs Geld. 

Sehr leichte Laufräder (1.040 g) für alle, die bei Radmarathons starten wollen

Persönlich statt von der Stange

Bei der Bestellung gibst du einfach dein Fahrradmodell an. BikeBeat prüft die Kompatibilität vor dem Versand und meldet sich, falls etwas zu klären ist. Wer schon einmal Laufräder bei einem großen Anbieter bestellt hat, kennt das anders:

Man bestellt und hofft, dass am Ende alles passt. Hier kümmert sich jemand persönlich darum. Bei meinem Shimano-Setup lief die Abstimmung unkompliziert. 

Auch bei der Ausstattung zeigt sich die Flexibilität. Man bestellt zuerst die Laufräder, und um Reifen, Schläuche, Tubeless-Zubehör, Kassette oder Bremsscheiben kümmert sich BikeBeat anschließend gemeinsam mit dir. Für zusätzliche Komponenten gibt es ein separates Angebot. Außerdem gibt es die Möglichkeit den gesamten Laufradsatz custom herstellen zu lassen. Die Kosten dafür liegen bei 300-600 Euro.

BikeBeat Maßstab: Nur 1020 Gramm

Das Erste, was auffällt, ist das Gewicht: Mit 1020 Gramm sind die Maßstab SL Disc wirklich sehr leicht. Und das ist kein Wert, der nur auf dem Datenblatt gut aussieht. Gerade bei langen Anstiegen, wie sie ein Radmarathon immer wieder bereithält, spürt man jedes eingesparte Gramm an den rotierenden Massen 

Fazit

Die BikeBeat Maßstab SL Disc ist kein Laufradsatz, den man einfach in den Warenkorb legt und vergisst, und genau das ist ihre Stärke. Sie ist sehr leicht und hat mich eine ganze Saison begleitet (inkl. ordentliches Rennen beim SuperGiro Dolomiti – siehe Blog!).

Dahinter steht ein deutscher Hersteller, der viele Modelle für Rennrad, Gravel und MTB zu fairen Preisen anbietet, weil er sein Geld lieber in Produkt und Service steckt als in großes Marketing.

Er geht auf individuelle Wünsche ein und liefert persönlichen Service. Wer ein Massenprodukt sucht, ist hier falsch. Wer ein Produkt möchte, das zu ihm und seinem Rad passt, ohne dafür ein Vermögen auszugeben, findet bei BikeBeat einen überzeugenden Ansatz.

Mehr Infos beim Hersteller.

Das könnte Dir auch gefallen: