Herrlich, wenn das Fett schmilzt :-)
Unser Guide Thomas (ist jetzt im März auch auf Mallorca im SpeedVille Bikecamp powered by Luxcom dabei) hatte mich im Nachgang des Lanzarote Camps mal angesprochen, dass er gerne die 30-tägige Abnehm-Challenge von Robert Gorgos probieren würde, mit der ich ja auch schon etwas über 4 kg in einem Monat verloren hatte (siehe meinen Erfahrungsbericht!)..

Nach den Feiertagen (immer dran denken: Du nimmst NICHT zwischen Weihnachten und Neujahr zu, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten) war es dann soweit und Thomas legte Mitte Januar mit unserem 30-tägigen Abnehmprogramm los!
- zu Beginn: 65,5 kg
- am Ende nach 30 Tagen: 61 kg
- Differenz: -4,5 kg
- und das mit Ü50 (Respekt!)
In einem kurz gehaltenen Erfahrungsbericht beschreibt Thomas seine Eindrücke und welche Erkenntnisse er von den 30 Tagen gezogen hat…
Herzlichst,
Daniel

Die erste Woche der Challenge: Hart, aber die Gewöhnung tritt ein
Der Start & das Training Die erste Woche war zum Teil etwas hart bezüglich des Verzichts: Keine Süßigkeiten, keine Knabberei am Abend und gefühlt ein Mangel an Essen. Das hat sich aber nach dem ersten Wochenende gegeben – die Gewöhnung tritt ein.
Training & Fettstoffwechsel: Vom „Hungerast“ zum Boost
Auch die ersten beiden „Train Low“-Einheiten (auf der Rolle) am Wochenende waren hart, aber aufschlussreich: Der Fettstoffwechsel war offensichtlich „eingeschlafen“ – also nach so 2 bis 2,5 Stunden kam der klassische „Hungerast“. Am zweiten Wochenende (Training draußen) lief es dann schon deutlich besser und problemlos.
Die Nüchtern-Läufe sind gut, das werde ich beibehalten (1x die Woche). Das hält die “Laufbeine” auf Trab, ist ein guter Start in den Tag und ein Boost für den Fettstoffwechsel.
Zeitmanagement am Herd: Vorbereitung ist alles
Organisation ist alles Das Vorbereiten der Mahlzeiten benötigt erst einmal einiges an Zeit. Vor allem am Anfang ist das „ungewohnt“, da man ja nach Plan zum Teil dreimal am Tag am Herd steht.
Hier bringen gutes Zeitmanagement und vor allem vorausschauende Planung enorm viel an Erleichterung: Vorkochen der wiederkehrenden Mahlzeiten und Einfrieren, oder abends schon den nächsten Tag vorbereiten.

Meine persönlichen Umstellungen & Neuerungen
Meine persönlichen Umstellungen & Neuerungen Hier ist das, was sich für mich im Vergleich zu vorher geändert hat:
Frühstück, Fleisch & Salat-Timing
- Frühstück: Habe ich wieder ins Programm aufgenommen (seither war unter der Woche immer erst gegen 11:45 Uhr die erste Mahlzeit).
- Fleisch & Fisch: Mehr davon im Vergleich zu vorher (da gab es das nur ab und zu am Wochenende).
- Kohlenhydrate: Insgesamt weniger Brot auf dem Speiseplan, mehr Carbs über Kartoffeln, Reis und Pasta. Aber: Mein selbstgebackenes, reines Sauerteigbrot auf Dinkelbasis ist (nach wie vor) top – und einfach.
- Salat-Timing: Salat gibt es jetzt zum Mittag statt wie seither am Abend – das ist deutlich besser für den Verdauungsapparat.
- Abends: Gemüse statt Salat. Das Sättigungsgefühl am Abend ist deutlich „besser“ und beugt „Knabber-Attacken“ vor.
- Alkohol: Kein Alkohol ist kein Problem. Ich werde das definitiv künftig sehr sparsam und „anlassbezogen“ am Wochenende handhaben.
Alkohol & die Reaktion auf den Cheat-Day
Aha-Erlebnis & Fazit Ein Cheat-Day (Geburtstagsfeier) hat sofort die Reaktion von mehr Gewicht durch Wassereinlagerung nach sich gezogen – krass, wie der Körper da reagiert.
Fazit: 100% Wohlbefinden
Mein Fazit allgemein: Wohlbefinden mit der umgestellten Ernährung: 100%. Ich werde definitiv die Logik beibehalten und die Mengen dann anpassen (ohne Unterdeckung).
Also, wenn du auch Bock hast, mal für 30 Tage an deinem Gewicht zu arbeiten, um für die anstehende Outdoorsaison eine bessere W/kg zu haben…

…dann probiere doch gerne die Challenge aus!
Alle Infos inkl. zahlreicher Feedbacks von Teilnehmern kannst du hier einlesen!

